Agil oder klassisch? Welche Methode ist die „richtige“ für mich?

Leider täuschen manchmal gut klingende Worte über den Inhalt hinweg. Uns geht es um die Wirkung, nicht das Etikett.

Leider täuschen manchmal gut klingende Worte über den Inhalt hinweg. Uns geht es um die Wirkung, nicht das Etikett.

Wer sich auf die Suche nach Informationen über verschiedene Projektmanagement-Methoden macht, befindet sich schnell in Mitten einer Diskussion zwischen „klassisch“ und „agil“ oder „Wasserfall“ und „Scrum“. Doch bevor Sie tiefer in die Vor- und Nachteile einzelner Methoden eintauchen, schlagen wir eine Auseinandersetzung mit der Bedeutung von „Projektmanagement“ vor.

„Nach welcher Projektmanagement-Methode arbeitet ihr?“ Immer wieder wird uns diese Frage gestellt. Dann müssen wir häufig etwas weiter ausholen. Projektmanagement ist für uns in erster Linie ein Hilfsmittel, das das Arbeiten leichter machen soll. Es gibt Instrumente, die als Unterstützung angewendet werden können und es gibt Strukturen, die die Zusammenarbeit leichter von der Hand gehen lassen. Für uns gibt es kein nicht-agiles Projetmanagement. Ein Projektplan ist nicht in Stein gemeißelt, sondern dient als Fahrplan, um möglichst wirkungsvoll auf Veränderungen reagieren zu können.

Wir empfehlen: Sehen Sie sich mit Ihrem Team gemeinsam Ihr Projekt an und sprechen Sie gemeinsam darüber, wie Sie Ihre Zusammenarbeit gestalten wollen. Schließlich handelt es sich um ein Vorhaben, das Sie so noch nie angegangen sind. Projektmanagement wird damit zum Vorschlag für eine gemeinsame Vorgehensweise.

Was spricht dagegen in Ihrem Projekt eine strukturierte Projekteinrichtung zu machen, einzelne Phasen oder Elemente nach Scrum zu organisieren und die gemeinsame Übersicht mit einem Kanban-Board zu gestalten? Wie sich diese Elemente möglichst geschickt kombinieren lassen, lernen Sie in unserem adaptiven Projektmanagement.

Die Tipps reichen nicht? Sie haben weitere Fragen zur Umsetzung?