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Projektbrief, Januar 2021

Gedankenspiel: Sie streichen die Projektleitung.
Außerdem: Dreieinhalb Ideen gegen den Homeoffice-Blues.


Liebe Leserin, lieber Leser,

könnten Sie nicht einfach den Aufwand für die Projektleitung streichen? Kleinere Budgets, kleinere Projektteams, weniger Schwierigkeiten, das bei Vorstand und Aufsichtsrat durchzubekommen. Gerade jetzt würde diese Einsparung doch helfen, wo jeder so viel Neues auf die Beine stellen muss? Ganz abgesehen davon, dass gute Projektleiter:innen eh knapp sind und die „Fachabteilungen das doch ganz gut alleine regeln können“? Dazu haben wir einen Essay geschrieben: "Wie macht die das? Über Wert und Nutzen guter Projektführung.“ Den Artikel gibt es alternativ auch als Podcast.
Homeoffice-Ausblick: Im Land der Glückseligen.
Das Neue beschäftigt dann auch Herrn Idepap, der bei Paul Kramer, Inhaber eines 128 Jahre alten Unternehmens, kaum zu Wort kommt: „Gestatten, Idepap!“ über einen einfachen, sehr konkreten Fakt in Sachen Digitalisierung.

Genau diese Digitalisierung hat mich vergangenes Jahr in Begeisterung versetzt und zwar mit einem neuen Online-Weiterbildungsformat für Projektleiter:innen. Seit vielen Jahren arbeiten wir daran, noch stärker praxisbegleitend Projektmanagement-Know-how zu vermitteln. Bisher waren jedoch stets Ganztagesformate gefragt. Dabei wären kleine Häppchen, projektbegleitend, viel effektiver und leichter in den Alltag zu integrieren.

Diese Häppchen gibt es jetzt in einer Mischung aus e-Bausteinen und Austausch mit Projekt-Profis: am echten Projekt arbeiten und parallel lernen, die Fragen beantwortet bekommen, die jetzt gerade relevant sind, kompakte Einheiten, leicht in den Alltag zu integrieren und keine Wartezeit bis der nächste Weiterbildungstermin ansteht. Dazu noch sparen sich die Personalentwickler den Aufwand für Termin- und Raumsuche. Ehrlich? Ich liebe es: „eTraining on the Job“. Da sind wir am Beginn einer Reise, auf die ich mich sehr freue.

Weniger erfreut reagieren immer mehr Menschen in meinem Umfeld auf das Stichwort „Homeoffice“. Zwischen Homeschooling und Küchentisch versuchen wir, unsere Arbeit gut zu machen und dabei oben auf der Welle zu bleiben. Das ist nicht immer einfach. Deshalb „Dreieinhalb Ideen gegen den Homeoffice-Blues“.

Bleibt mir noch eine Bitte: wir haben uns dieses Jahr zum Ziel gesetzt, unser Know-how stärker in gesellschaftlich relevante Projekte einzubringen, etwa Klimaschutz, Bildung, Mobilität, Zukunft des Ländlichen Raums. Falls Sie uns einen Kontakt haben oder eine Idee, dann freuen wir uns darüber sehr. Bis Jahresmitte, zu unserem Sommerfest (so das stattfinden kann), wollen wir an mindestens einem solchen Vorhaben mitwirken.

Womit schon Schluss ist, mit dem ersten Projektbrief des Jahres. Wir haben entschieden, dass drei Minuten genügen müssen, um ihn in Zukunft zu lesen. Denn der Posteingang ist voll genug. Wer mehr lesen will, der kann das mit einem Klick tun. Finden Sie gut? Finden Sie doof? Wir freuen uns stets über Ihr Feedback und Ihre Anregungen.

Mit Projekten ist mehr möglich, als man ahnt.

Herzliche Grüße
Ihr
Holger Zimmermann
Inhaber & Geschäftsführer Projektmensch
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