Business Visualisierung – Ein Reiseführer für Neugierige und Visionäre

Business Visualisierung von Christian Botta, Daniel Reinhold und Bernhard Schloß nehmen Sie mit auf eine Reise, mit der Sie Ihre nächsten Herausforderungen guter Visualisierung überwinden und kreative Methoden praxistauglich anwenden können.

Mit seinen anschaulichen Grafiken und durch den strukturierten Aufbau auch bestens als Nachschlagewerk geeignet.

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Regelmäßig unterschätzt: der Einfluss der Geschäftsleitung auf den Projekterfolg. Mit wenig Aufwand lässt sich viel gutes Projektmanagement erreichen.

Nehmt den Chef mit!

Die Spinnereien von heute, sind die Innovationen von morgen

„Die Spinnereien von heute, sind die Innovationen von morgen“, sagt Caren Totzauer

HORB. Am vergangenen Mittwoch lud das Projektmensch-Team zum zweiten Mittelstandsfrühstück Horb. Zu Gast war Perspektivenwechslerin Caren Totzauer, ausgebildete Projektmanagerin und Speakerin. In ihrem Impulsvortrag sprach sie über ihren persönlichen Perspektivenwechsel aufgrund eines Treppensturzes vor zwölf Jahren und Situationen, in denen andere Blickwinkel entscheidend sind. “Insbesondere in der Arbeitswelt”, so Totzauer, “z.B. bei Mitarbeitergesprächen oder der Vermarktung eines Produktes, sei ein Perspektivenwechsel unerlässlich.”

Laut Totzauer können vor allem kleine Veränderungen im Alltag dazu beitragen, die berufliche Kreativität zu beeinflussen – also einfach mal die Zahnbürste in der linken statt der rechten Hand halten. „Ihr müsst der Spinner von morgen sein“, erklärt Totzauer, und beschreibt die ersten Versuche in der Luftfahrt, die anfangs noch belächelt wurden. Zum Abschluss lässt sie gemeinsam mit ihren Zuhörern kreative Ideen fliegen – ganz im Sinne des Perspektivenwechsels.  „Lassen Sie Ihre Innovationen fliegen“ motiviert die Speakerin und augenblicklich durchqueren zahlreiche Papierflieger den #projektraum42, bevor es im Anschluss in die Lounge zum Austausch bei Cappuccino und Brezeln geht.

Neben Unternehmern und Angestellten sind auch Privatpersonen anwesend. „Ich finde, der Perspektivenwechsel lässt sich auch gut auf private Situationen anwenden. Ich kann viel für mich persönlich mitnehmen“, so eine Teilnehmerin.

All diejenigen, die am Mittwoch verhindert waren, haben Mitte Februar noch einmal die Gelegenheit von Caren Totzauer zu lernen. Am 13. Februar erzählt sie, wie man innovativ und gut in der Unternehmensführung agiert – natürlich aus einer anderen Perspektive.

Die Inhouse-Weiterbildung für Projektverantwortliche und die, die es werden wollen.

Die Projektleiterausbildung – eine Inhouse-Weiterbildung für Projektverantwortliche und die, die es werden wollen

Unternehmen benötigen für die anstehenden Aufgaben hochqualifizierte Projektleiter, die ad hoc gute Zusammenarbeit und Kooperation selbst über Unternehmensgrenzen hinweg schaffen können. Dafür sorgen wir mit unserem Inhouse-Ausbildungsprogramm zum Top-Projektleiter.

Der Mix zwischen Wissensvermittlung, praktischer Anwendung im Arbeitsalltag, Projektcoaching, Betreuung bei ad-hoc-Problemen und Austausch zwischen den Projektmenschen und den Teilnehmern sorgt dafür, dass die Unternehmen mit einem Kader von ausgebildeten Projektleitern fit für die anstehenden Projekte sind. In der Weiterbildung legen wir mit unserem Projektmensch-Gedanken Wert darauf, dass die vermittelten Inhalte auch im Arbeitsalltag zur Anwendung kommen und somit den Projekten zum Erfolg verhelfen. Dabei stehen wir nicht nur als Inhaltslieferant, sondern auch als Ansprechpartner in vermeidlich unlösbaren Situationen zur Verfügung. Die Weiterbildung bietet den Teilnehmern zudem eine Plattform, sich gegenseitig auszutauschen, Erfahrungen zu teilen und somit zu einem Pool aus Projektleitern im Unternehmen zusammenzuwachsen.

Die 10-monatige Ausbildung startet mit den Projektmanagement-Grundlagen. Die Teilnehmer haben danach Klarheit über die Basics und klären unter anderem die Frage “Projekt oder Prozess?“. Sie lernen dabei, dass der Einstieg ins Projekt ein Schlüssel zum Erfolg ist. Wenn das Projektteam genug Zeit hat, sich kennenzulernen, sich als Team zu formen und Vertrauen aufzubauen, steigt die Wahrscheinlichkeit des Projekterfolgs. 

Anschließend beschäftigen sie sich mit der Führungsaufgabe des Projektleiters und mit der Frage, wie sie ohne hierarchische Weisungsbefugnis mit der Rolle als Führungskraft auf Zeit umgehen. Dabei geht es nicht nur um Projektführung, sondern auch darum, für alle Beteiligten die geeignete Kommunikationsplattform zu bilden. Spielregeln können helfen. Wenn eindeutig geklärt ist, wer sich wann mit wem austauscht und dabei inhaltliche von organisatorischen Themen trennt, können unnötige Kommunikationsschleifen vermieden werden.

Im Moderationstraining lernen die Teilnehmer die grundlegende Methodik des Moderierens kennen, damit sie jeden Workshop erfolgreich leiten können, wie zum Beispiel die Wunderwaffe Projektstartworkshop, der neben Risiken auch Klarheit über Ziele und Rollen im Projekt schafft.

Um aktuelle Themen anzugehen und weitere Methoden zu vertiefen, die für ihr Projekt einen Nutzen stiften, kommen die Teilnehmer in Projektleiterforen zusammen. Dabei entscheiden die Teilnehmer selbst, worauf sie den Fokus legen möchten.

Parallel dazu gehen die Teilnehmer im regelmäßigen Coaching zusammen mit einem Projektmenschen auf die individuellen Projekt-Bedürfnisse ein und finden gemeinsam eine Lösung.

Abgerundet wird die Betreuung mit einer Projektbegleitung durch die Projektmenschen im Rahmen des Online-Mentorings, bei dem ad-hoc Fragen zu situativen Fragestellungen beantwortet werden.

Mit der Projektleiterausbildung schaffen wir eine In-house-Weiterbildung für alle Unternehmen, die sich zukünftig mit einem Pool an Projektleitern großen Vorhaben stellen können.

Bei Interesse schreiben Sie uns unter dialog@projektmensch.com

Ruhezeit des Teigs wird digital gesteuert – Mittelstandsfrühstück

Digitalisierung in der Bäckerei: Erstes Mittelstandsfrühstück im #projektraum42 ausgebucht

HORB. Am Ende war klar: wo digitale Technik Einzug hält, bleibt kein Stein auf dem anderen. Beim ersten Horber Mittelstandsfrühstück im #projektraum42 berichtete Bäcker Tobias Plaz aus Eutingen, wie die Digitalisierung sein komplettes Unternehmen verändert. Das Thema zog gleich so viele Menschen an, dass die Veranstaltung ausgebucht war.

„Die Resonanz war super!“ zeigte sich Nicole Jüttner mehr als zufrieden, die für das Projektmensch-Team die Veranstaltungsserie verantwortet. „Wir haben von allen Seiten viel Lob für das Format und Tobias Plaz für den offenherzigen Einblick in sein Unternehmen erhalten.“ Mit rund 30 Gästen aus Handwerk, von Banken und Kammern, aus dem Handel und von Industrieunternehmen war der Veranstaltungsraum komplett gefüllt. „Selbst aus Stuttgart und Reutlingen hatten wir Besucher“, freute sich Jüttner.

Wie sehr die Digitalisierung Einfluss auf das Handwerk in der Bäckerei hat, wurde schon beim Einstieg ins Thema deutlich. Von der Werbung über den Service an der Ladentheke über die Produktion bis hin zum Einkauf ziehen sich die digitalen Werkzeuge. Über Facebook und Instagram sowie eine eigene App erreicht Plaz seine Kunden zielgenau „und kostenlos“, kann Aktionen platzieren. Weiterlesen