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(Technik-)Tipps für die Zusammenarbeit in virtuellen Teams, oder: Wie wir arbeiten und was uns wirklich hilft.

Was uns nützlich ist – in Kürze vorab:
  • Anstatt Flurfunk und für die themenunabhängige Kommunikation Slack samt gegenseitigem „Tagesbriefing“
  • Company Kanban Board für die Projektübersicht und Auftragssteuerung, Projektsteuerung und zugehörige Kommunikation via Meistertask in vier Boards von Anfragen bis strategische Entwicklung
  • Klarer Ablauf für Regelkommunikation allgemein und, wo sinnvoll, pro Projekt im Projektteam
  • Fünf elementare Dinge, damit Projekte gelingen, unter anderem mehr Fokus auf Ziele als Grundlage für selbstorganisiertes Arbeiten
  • Online Meetings immer mit guter Visualisierung, etwa über Mindmaps in iThoughts oder Xmind, und stabiler Leitung, etwa bei GoToMeeting, Microsoft Teams (aktuell kostenlos) oder Zoom, das auch virtuelle Gruppenarbeitsräume bietet – gelegentlich unterstützt durch ein gemeinsames Online-Whiteboard wie Miro
  • Auf gute Audioqualität von Online-Meetings und -Workshops achten, etwa mit Konferenzspinne oder Jabra 710 (Amazon-Affiliate-Link)
Als Gesamtbild:

Die Zusammenarbeit in verteilten Teams ist gar nicht ohne. Manch einer merkt, was so kurz mal per Zuruf geklärt werden konnte. Wir kennen das, arbeiten wir doch schon seit weit über zehn Jahren mobil an allen möglichen Orten dieser Welt und treffen uns nur gelegentlich im Büro. Genauer: haben uns getroffen, denn derzeit sind wir permanent im Homeoffice. Was bei Anwesenheit im Büro informell geklärt werden kann, braucht jetzt gleich einen definierten Kanal zur Klärung. Für alles ein Meeting anzusetzen oder anzurufen, würde alle Kollegen blockieren. Wie also organisieren?

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